Das war der #öslam15

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Das nenn ich mal einen Snapshot! 😉

Ma, des woa volle zaaaach!

Etwas verspätet gibt’s auch von mir einen kleinen Nachbericht aus meiner Sicht. 🙂

Die großen Nachberichte gibt’s hier:

http://provinnsbruck.at/allgemein/oe-slam-2015-volle-zach-superschoen/

und der da (hier sind überhaupt alle Infos zu allen jemals stattgefundenen öslams versammelt): http://ö-slam.at/ – dort findet sich auch meine Kurzbiografie mit eloquent geschrobener Vorstellung meinerseits. Lesen lohnt sich!

So, nun aber zu einem kleinen Einblick in das Geschehen…

Ich bin in der Vorrunde 1 der Bäckerei gestartet. Moderiert wurde von Slampapi Markus Köhle und heimlicher Slammy-Gewinner des besten Outfits Martin Fritz. Gemeinhin wurde diese Vorrunde als die “Todesrunde” bezeichnet, als da u.a. die Gewinnerin des heurigen öslams mit dabei war. Daher freute ich mich nur umso mehr gegen eine starke Konkurrenz antreten zu dürfen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal vielmals bei meiner “Fanbase” (das hab nicht ich gesagt! ;-P) des Stromboli Poetry Slams Hall bedanken. Ihr seid mit Schuld daran, dass ich einen Startplatz für den öslam erhalten habe, habt ihr mich doch die letzten Male immer ganz nach vorne geklatscht. 1000 Liebe an euch.

Hier die Ergebnisse soweit, bis auf das Letzte, da ich dort zu meinem After-Auftritts-Bier gelotst wurde:

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Meine Wertung hat also gestreut, nichtsdestoweniger bin ich sehr zufrieden damit. In einer solchen Vorrunde 41,5 Punkte! Bam! Unglaublich knapp das Halbfinale verpasst. Danke nochmal ans Publikum.

Kurze Story aus dem Nähkästchen ->

Besonders gefreut hat es mich deshalb, weil der ausgewählte Text wirklich ein Herzblut-Text war/ist. Zwar stecke ich es in jeden Text, den ich für die Bühne schreibe, weil das der Grund ist, warum ich überhaupt Poetry Slam mache (was unschwer zu erkennen ist am Foto 😉 ). Allerdings war mir dieser ein besonderes Anliegen, da er eine Message enthält, die mich mein ganzes Leben schon begleitet. Und als ich Stunden über Stunden, Tage über Tage mir den Kopf zerbrochen habe, welchen Text ich denn nun wählen sollte für den öslam (glaubt mir, diese Auswahl zu treffen ist schrecklich, weil es so schwierig ist, sich an einem Parameter festzuklammern, warum jetzt gerade dieser Text denn “der” öslam Text sein soll), war es für mich in einem Moment plötzlich klar, welchen ich nehmen sollte. Meine persönliche Beraterin in Textfragen (danke an dieser Stelle, ohne dich würd ich nicht da oben stehn <3) hat mich angesehen und gemeint: “Hast du nicht mal zu mir gesagt, du machst Slam, weil du willst, dass dir Menschen 5 Minuten lang wirklich zuhören?”. Ja, das stimmt, eigentlich ist es ganz simpel für mich: Egal ob politisch, lustig, traurig, ernst, freundlich, bitchig whatever, ich liebe dieses Format dafür, dass ich mit Menschen Gedanken, Gefühle, Stimmungen, … teilen kann – Somit sollte er es sein: Der Text, der mir (nicht nur) momentan am meisten bedeutet, der Text, von dem ich will, dass er gehört wird, von euch. Und das hat sich verdammt richtig und gut angefühlt. Umso mehr freut es mich, dass ihr ihn auch hören wolltet. 1000 Liebe an euch Innsbruck <3

So! Alles andere “administratorische” findet ihr in den oben genannten Kurzberichten. Ich will hier jetzt nicht noch viel mehr sentimentalisieren und notalgisüren. Nur so viel: es war geil, geil, geil! So gute Texte, so gute Leute, sooooo viiiiieeeeel Liebe! Mega Afterparty in den Bögen, um dem Ruf gerecht zu werden. Und wer nicht dabei war, echt Leute, was zum Teufel war denn bitte wichtiger als DAS?

Darum –

Lassen wir jetzt die Bilder sprechen:

So unglaublich voll war der Treibhauskeller wohl noch nie. Als alle Leute raufgeklettert sind, hat es ausgesehen wie bei einer Zombie-Apokalypse.
So unglaublich voll war der Treibhauskeller wohl noch nie. Als alle Leute raufgeklettert sind, hat es ausgesehen wie bei einer Zombie-Apokalypse.

 

1000 Liebe
1000 Liebe
Brunch the morning after
Brunch the morning after
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Auf der Bühne nachdem die Gewinnerin bekanntgegeben wurde. Michael Denzer und ich.

 

 

 

 

 

 

So. Was ist verblieben? Das Gefühl ein mega Wochenende verbracht zu haben. Ein Tshirt in meinem Schrank. Ein riesiges Plakat an der Wand. Flyer, Broschüre und Armband an der anderen Wand. Aber vor allem: ganz viel Slamily-Liebe.

Auf ein Neues nächstes Jahr!

Hier könnt ihr noch einmal mein Foto auf der offiziellen öslam Seite ansehen. Danke hierbei an Daniel Jarosch (C) für diesen wunderbaren Snapshot.

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Rebecca Heinrich (C) Daniel Jarosch

Posted by Ö-Slam 2015 on Samstag, 31. Oktober 2015

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