nachbericht : jazz peotry slam wörgl

vielen herzlichen dank an die kulturzone wörgl & den nachbericht :

“Viel geboten wurde auch Erwachsenen – das Programm auf der Bühne, die tontechnisch perfekt vom Wörgler Tonstudio Noise and Harmony gemanagt wurde, bot mitreißende Live-Auftritte. Schon am Freitag beim „Dreirad“-Poetry-Slam. Stefan Abermann, Martin Fritz und Rebecca Heinrich trugen selbstverfasste Texte passend zum Thema autofrei vor und wurden dabei live vom Jazz-Trio mit Christoph Weiss an den Drum, Jessi Kreuz am Bass und Alexander Komlusan am Saxophon begleitet. Ein Experiment, das auf ganzer Linie gelungen ist und das Publikum trotz kühler Abendtemperaturen begeisterte. Sie waren pures Vergnügen – Stefan Abermanns improvisierte Oldies-Rap-Einlage, sein „m-preis am Sonntag“-Blues und sein modernes Märchen aus dem „Motorreich“, das mithilfe von   Automarken-Namen die Liebesgeschichte zwischen Alpha Romeo und Giulietta erzählte. Rebecca Heinrichs romantisches Liebesgedicht an ihren VW-Käfer, von dem sie sich autofastend für 40 Tage verabschiedet, ihr Jethro-Tull-Drama in drei Akten. Martin Fritz unterhielt mit seiner Ballade vom „Fahrgast, der ihn nötiger hat“ (den Sitzplatz im Öffi) regte als Klimatologe zum Nachdenken über den modernen CO2-Ablasshandel und den menschengemachten Klimawandel ebenso an wie Rebecca mit ihrem Text zur Energiewende Tirol 2050, gilt es doch der „Erdölapokalypse“ beim derzeitigen „ökologischen Fußabdruck von 2,66 Planeten“ etwas entgegenzuhalten.”

vgl.: https://vero-online.info/autofrei-strassenfest-begeisterte-in-woergl/?fbclid=IwAR1e7A5bP_27fztuTgwIj1CPF2uyQQl0VFp60UCa-Ns6OXiUCc56RkQb7ns [28.09.2019]

 

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