dreiundzwanzigminuseins kann es nicht lassen, wird zu vierundzwanzigminuseins, heißt weiter dreiundzwanzigminuseins und lädt ein zur vernissage und kunstausstellung MITTSOMMERNACHTSAFFÄRE

fb: https://www.facebook.com/events/538980806559937/?notif_t=plan_user_joined&notif_id=1534770463825523

insta: https://www.instagram.com/dreiundzwanzigminuseins/?hl=de

hier die offizielle ankündigung & einladung:

„Inmitten des Sommers oder mit dem Sommer?
Affäre als Sache oder angeblich?
Kurz, vielleicht heiß, aber sicherlich nicht angeblich.

Eine Liaison mit dem Sommer, Amouren in der Mitte der Nacht. Martina Frötscher, Julia Kössler und Rebecca Heinrich begeben sich in Gefahr, zu einem peinlich-skandalösen Vor- und Zwischenspiel, das hoffentlich ohne Nachspiel bleibt. Sie setzen sich mit Affären – aktuell, verflossen, kritisch – auseinander. Eine Erfahrung für alle Sinne in Bild und Text.

> Weitere Informationen siehe nachfolgend.

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Das Künstlerinnenkollektiv dreiundzwanzigminuseins (Martina Frötscher, Julia Kössler und Rebecca Heinrich) ist eine neue Affäre eingegangen und lädt herzlich zur Vernissage der Kunstausstellung „Mittsommernachtsaffäre“ in Text und Bild. Nach dem Eröffnungsabend am 24.08. ab 20:30 kann die Ausstellung vom 24.08.-07.09. (Mo-Mi & Fr-So) von 18:00-20:00 im kooio besichtigt werden. Die Künstlerinnen sind zugegen.

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wir mögen weniger HARD denn umso mehr FACTS:

Kunstausstellung „Mittsommernachtsaffäre“ in Text und Bild
des Künstlerinnenkollektivs dreiundzwanzigminuseins
bestehend aus Martina Frötscher, Julia Kössler und Rebecca Heinrich

Wann?
24.08. bis 07.09.
Vernissage am 24.08. ab 20:30
Galerieöffnungszeiten: Mo-Mi & Fr-So, 18:00 bis 20:00.
Die Künstlerinnen sind anwesend.

Wo?
Forum für Kunst und Kommunikation KOOIO, Mariahilfstraße 40, 6020 Innsbruck
Für weitere Informationen zur Galerie siehe www.kooio.net
Wir bedanken uns herzlich beim kooio für ihre Unterstützung!

Wer?

Rebecca Heinrich
Geistige Urheberin des Zitates „Ich schreibe eigentlich eh nur über Liebe, auch wenn’s nicht so aussieht“ und damit prädestiniert für Sommerabende, in denen sie sich die Hitze der Nacht wünscht und dem Rauschen des Mostviertels gedenkt. Sie ist bis 1.1.2019 mit der Germanistik, der Romanistik und der Pädagogik verpartnert. Diese teilen sie sich mit den Langzeitaffären Poetry Slam, Lyrik, Prosa und Schauspiel. Verstrickt in Liaisons aller Art, scheut sie auch den Blick auf aktuelle Affären nicht. Im Sommer ist es selbst ihr in der Germanistik zu heiß, weshalb es zu inspirierenden Begegnungen mit dem Paketdienst kommt und sich im Draußen allerlei andere Affären in animalischen Gedankenkonstrukten offenbaren. Immer mit dabei: Avocados, Milchschaum und Stacheldraht.

Martina Frötscher
Was soll ich hier schreiben? fragt sich Martina Frötscher, so wie sie sich fragt, wie man denn überhaupt das Leben in all seinen außergewöhnlichen Affären einfangen kann, soll, muss. Darf ich hier über Negatives schreiben? Aber das Positive zu betrachten heißt gleichsam sich zu fragen: sind es nicht eher Eindrücke, die sich eingebrannt haben? Affären haben immer beide Seiten, Bilder fangen den Weg unter der Sonne in die Nacht ein. Sich Freunden über die eigenen Affären anvertrauen in Form von poetischer Konzeptkunst, menschliche Verbindungen auf Leinen bringen, indem sich weiße Netze über alles legen, sie spannen und zeugen von existenzieller Einsamkeit. Was sie hier schreiben soll, nun, vielleicht dass die Postmoderne gar nicht so einfach ist. Aber wenigstens gibt sie gute Bilder ab. Und taugt für eine Ausstellung. Obwohl ihr im Sommer zu heiß ist.

Julia Kössler
Eine Affäre kann man auch mit Orten führen. Hauptwohnsitz in den Niederlanden. Dort steht ihr Name, doch ist sie hier und bald woanders. Mit ihren Werken versucht sie diese Liebschaft einzufangen, auszudrücken und zu verbildlichen. Affären in denen man fremdes Besteck in die Hände nimmt und das Diner dort zerteilt wo man eigentlich nicht sein sollte. Wandeln durch die Städte, die alle ihren Reiz haben, doch nie eine allein alles erfüllen kann. Abgewandte Gedanken. Bizarre Begegnungen. Verwirrung und Ungereimtheiten. Dafür aber lebendige Aufregung in Acryl und Bleistift.

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