erschienen :: Kunst als gesellschaftskritisches Medium. Wissenschaftliche und künstlerische Zugänge. weiteres zu wissen: Juli 2018, 334 Seiten, kart., zahlr. z.T. farb. Abb., 39,99 €, ISBN 978-3-8376-4283-4

„Was wäre, wenn wir ein Projekt realisieren würden, das eine Reihe von Regeln des wissenschaftlichen Duktus irritiert? Wie müssten wir ein Projekt konzipieren, das sich an den Rändern der Disziplinen orientiert und dabei die Grenzen des Denkens neu verhandelt? Wie könnten wir einen Raum schaffen, an dem marginalisierte und von der Wissenschaft ausgeschlossene Wissensfelder gezeigt und zur Diskussion gestellt werden? Vor dem Hintergrund dieser Fragen liegt der Anspruch dieses Sammelbandes darin, diese Grauzonen offenzulegen, in den Diskurs miteinzubeziehen und damit die Grenze zwischen Wissenschaft und Kunst zu reflektieren. Der vorliegende Band ist das Resultat einer Veranstaltungsreihe, bei der wissenschaftliche
Vorträge und künstlerische Performances im Zusammenhang mit der
Verwicklung von Kunst und Kritik nicht voneinander abgegrenzt, sondern bewusst miteinander in Spannung gesetzt wurden.“

übrigens ist inzwischen der sammelband „Kunst als gesellschaftskritisches Medium. Wissenschaftliche und künstlerische Zugänge“ erschienen und darf, kann, soll gelesen werden.
mit u.a. der großartigen Mieze Medusa und der wunderbaren Giga Ritsch.
ich durfte darin den artikel „Ich bin nicht fremd. Gesellschaftskritik in Slam-Poetry und Poetry-Slam“ veröffentlichen.
„Die einzige revolutionäre Kraft ist die Kraft der menschlichen Kreativität […], die einzig revolutionäre Kraft ist die Kunst.“
Joseph Beuys
Das hat mir gefallen? Like, share and follow:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

code

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.