Ausstellung “Grünmandl. Geschichte. Gedanken. Bilder”:
Stadtmuseum Hall, Burg Hasegg 3, Hall in Tirol
Laufzeit: 15.11.2019 – 8.3.2020
Öffnungszeiten: Fr, Sa, So jeweils 10.00 – 17.00 Uhr

Schulvermittlungsprogramm zur Ausstellung: Textwerkstätten mit Rebecca Heinrich
3 Programme für 3 Altersstufen.
Zeiten Vermittlungsprogramm: 19.11.2019 bis 28.2.2020,
Di 8.30-17.00 Uhr, Mi und Do 8.30-13.30 Uhr und nach Vereinbarung.
Ort: Stadtmuseum Hall, 6060 Hall in Tirol.
Teilnahme kostenlos, Voranmeldung erforderlich bei:
Stadtmuseuem Hall
Sonja Fabian und Christine Weirather
stadtmuseumhall@stadthall.at
T 05223-5854-282 und -283
Alle weiteren Informationen unter: https://www.stromboli.at/…/812-schulvermittlungsprogramm-zu…

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die großartige Christina Vettorazzi einen ganz wunderbaren nachbericht zur neuaufnahmenlesung der gav geschrieben, mit interessanten rezensionen zu den gelesenen texten und sehr schönen porträts (u.a. auch mit mir). einen sehr herzlichen dank und eine große lektüre empfehlung.

“Was könnten wir?
Rebecca Heinrich verleiht dem wenig bewehrten aber alt eingesessenen „was wäre wenn“ eine neue Dimension. In ihrer Kurzgeschichte Entweder Westen oder Donau beschreibt die Tiroler Autorin, die vorwiegend durch ihre Poetry Slam-Auftritte und ihren Lyrikband aus gegebenem anlass bekannt wurde, wie leicht es in dieser Gesellschaft doch ist sich ein Zuhause zu erschaffen. Vorausgesetzt man gehört zu den wenigen privilegierten Menschen, die die richtigen Grundlagen, wie beispielsweise eine bestimmte Herkunft, mitbringen. Rebecca Heinrich versetzt das Thema Flucht in einen alltäglichen Kontext, der dieses Thema wohl für alle Leserinnen und Leser zugänglich macht. Ganz im Sinne ihrer einleitenden Beschreibung, die besagt, dass sie sich für „Politik, Liebe und alles dazwischen“ interessiere, verfrachtet sie politische Zusammenhänge an jenem Abend in einen Kontext, voller Zukunftspläne, Träume, Grenzen und Ängste.

[…]

Die Neuaufnahmelesung der GAV im Jahr 2019 bildete einen Abend voller Positionierungen, die manch einen Künstler/ manch eine Künstlerin abseits ihrer gewohnten Diktion zeigten. Jeder/ Jede stellte ein Statement, das als Aussicht auf die folgenden Werke gedeutet werden kann und dementsprechend auch das GAV-Programm mitgestaltet. Was denn nun genau folgt? Darüber darf sich das Publikum bei der nächsten GAV-Veranstaltung wundern.”

Weiterlesennachbericht und rezension auf LiLit vom 13.01.2020 zur gav neuaufnahmenlesung

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am 13.01.2020 hatte ich die große ehre, gemeinsam mit zwei tiroler  (siljarosa schletterer und peter giacomuzzi) sowie sechs chinesischen dichter_innen lesen zu dürfen.

Weiterlesennachbericht: CHINA in TIROL: lesung gemeinsam mit zwei tiroler und sechs chinesischen dichter_innen

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herzlichen dank an alle für den wunderbaren abend. ein nachbericht in bildern von der lesung zur veröffentlichung der zehnten ausgabe des komplex – kulturmagazins :

alle bilder : (c) bernhard kapelari fotograf – einen sehr herzlichen dank dafür.

Weiterlesen#nachgesehen – komplex #10 release [AUS]SICHTEN

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hier die einladung vom ig autorinnen autoren tirol vorstand wolfgang nöckler:

“[…] am 10.12. & 19.12. wird ein Mitschnitt der Lesung im Literaturhaus vom 12.11. zu hören sein, auf Radio Freirad. Könnt ihr entweder live hören (dann ist der Herzschlag am lautesten), oder auch online nachhören. Bei Freirad sogar länger als die üblichen 7 Tage, sondern (fast) bis in alle Ewigkeit… […]”

und zwar genau am 10.12. um 11:00 sowie am 19.12. um 19:00.

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(#) habe einen adventskalender im blogstil verfasst. das bedeutet: 24 kleine blogeinträge, ganz analog, um in form zu bleiben für den blog hier. inzwischen außerdem endlich das statusmeldungen epos von sargnagel begonnen. ein großartiges œuvre. als ich es mir (damals muss ich schon sagen) signieren ließ, schrieb sie mir in die erste seite “weiter so!”. diese lebensbejahende exklamation, eine meisterin der improvisationsironie. (weitergel.)

 

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(#) heute ein wildvögelchen gerettet. mit geschlossenen augen saß es vor meiner balkontür. mir ist da draußen auch zu kalt, mein freund. (à retenir)

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(c) carmen sulzenbacher, gav/tirol

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(#) ich habe heute das erste kapitel des werkes moderne / postmoderne von peter von zima gelesen. am meisten mag ich an so umfassenden begriffs bearbeitungen ja die kleinen nebenmerkungen. nach einem sehr dichten absatz voller verweise, theoreme und sonstiger kleiner späßchen ein netter kommentar seitens des autors. was wäre literaturwissenschaftliche literatur ohne das. was wäre sie nur. (weitergel.)

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(#) heute j. und m. vorgeschlagen, horror vacui als thema für eine ausstellung zu verwenden. j. und m., begeistert, das entnahm ich der unmittelbaren distanzgesprächsituation eines dialektalen chats. erstaunt, denn die postmoderne gesprächssituation scheint selbst eine scheu vor der leere zu sein, so viele, so lange texte, und briefschreiben ermüdet schon nach zwanzig minuten, wobei nach zwanzig minuten auch nur wieder ein zitat eines zitates. herrndorf hatte schon recht mit arbeit und struktur. ein blog als existenziell wichtige fülle der leere oder bestandserhaltung der leere oder widerstand gegen die leere. falls es so etwas gibt. muss jetzt auch courier oder courier new hier einstellen. vielleicht wird der text dann zum blog. à retenir. (au courant)

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